Speaker DDBforum

Hier finden Sie Informationen zu ReferentInnen und ModeratorInnen des DDBforums. Die Informationen werden fortlaufend aktualisiert und erweitert. 

Michelle Adolfs (Projektleitung MAiN - Meine Ausstellung im Netz, jfc Medienzentrum e.V.)

Michelle Adolfs
Foto: Privat

Wie können neue Formen für Kulturvermittlung und digitale Medienpraxis in der Kulturellen Bildung aussehen? Für das jfc Medienzentrum, eine medienpädagogische Fachstelle für Köln und NRW, koordiniert Michelle Adolfs mit dem Projekt MAiN („Meine Ausstellung im Netz“) die Entwicklung und Implementierung eines digitalen Ausstellungs- und Beteiligungstools für die kulturelle Bildung – ein Modellprojekt der BKM. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Kunst ist sie als Konzepterin und Diplom-Pädagogin lange Jahre im Bereich Kunst und Internet, Medienproduktion und Bildung unterwegs. Sie hat partizipative Webprojekte und innovative Formate mit kreativen Prozessen und Wissenstransformation für Unternehmen, Stiftungen und Hochschulen realisiert. Ihr Fokus ist der Zugang zu Kunst und Kultur digital und analog.

Session: DDBopen

 

Leonardo de Araújo (Doktorand am Technologiezentrum Informatik und Informationstechnik (TZI) der Universität Bremen)

Leonardo de Araujo
Foto: Privat

Basierend auf seinem akademischen Hintergrund und seinem Interesse für Kultur und Geschichte hat Leonardo de Araújo das pädagogische Spiel „Hanse 1380“ für das Deutsche Schifffahrtsmuseum Bremerhaven, die Museumsapplikation „Interaktive Exponate für das Überseemuseum“ in Bremen und weitere Desktop- und Mobile-Apps (z.B. "Heuristic Ruler", "Inside Gdansk") im Kultur- und Tourismusbereich entwickelt. In den Jahren 2007 bis 2012 arbeitete Herr Araújo als selbstständiger Software-Entwickler in der Medieninformatik. Hier konnte er seine technischen und wirtschaftlichen Fähigkeiten u.a. dazu einsetzen als Projekt- und Teammanager, der Cinemark mobile App 42 Mio. Aufrufe pro Jahr zu bescheren.

Session: DDBopen

 

Stephan Bartholmei (Produktentwicklung und Innovation, Projektkoordination, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Stephan Bartholmei
Foto: Privat

Stephan Bartholmei leitet die Produktentwicklung und den Bereich Innovation der Deutschen Digitalen Bibliothek. Als gelernter Physiker ist er nach Stationen in Forschung, Gewerblichem Rechtsschutz sowie der universitären und schulischen Lehre seit 2013 an der Deutschen Nationalbibliothek für die Projektkoordination der Deutschen Digitalen Bibliothek tätig. Stephan Bartholmei ist einer der Gründer*innen des ersten deutschen Kulturdaten-Hackathons „Coding da Vinci” und seit 2015 Mitglied im Members Council der Europeana.

Sessions: DDBaktuell & Datennutzung und Weitergabe

 

Ulrike Baumert (Kommunikationsdesignerin)

Ulrike Baumert
Foto: Julia Kneuse

Freiberuflich tätig in Hamburg seit 2011 im Bereich Print, Illustration, Webdesign, Fotografie und Konzeption für zahlreiche Agenturen und Verlage; Teilnahme am 1. Kultur-Hackathon Coding da Vinci Hamburg September - November 2016 & Award: "Most Playful"; zuständig für Konzeption und Kreation im Team KollekTOURmat seit September 2016; besonderes Interesse an Geschichte(n), Neuentdeckungen, Fotografie und Illustration.

Session: DDBopen

 

Cosmina Berta (Servicestelle und Fachstelle Bibliothek, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Cosmina Berta
Foto: Stephan Jockel (DNB)

Cosmina Berta hat Betriebswirtschaftslehre studiert und nach dem Diplomabschluss in Industriewirtschaft ein MBA-Studium abgeschlossen. Sie hat für die „Central and Eastern Online Library“ gearbeitet, wo sie sich um Partnerakquise und Lieferungen an Europeana gekümmert hat. Seit Juli 2013 ist sie für die Deutsche Digitale Bibliothek in der Servicestelle und der Fachstelle Bibliothek an der Deutschen Nationalbibliothek tätig mit Schwerpunkt auf den Metadatenformaten DC und ESE.

Session: Ingest II

 

Larissa Borck B.A. (Universität Hamburg)

Larissa Borck
Foto: Privat

Als Masterstudentin der Kulturanthropologie beschäftigt sich Larissa Borck mit Konzepten von Digitalisierung im Kulturerbe-Sektor. Ihre Abschlussarbeit widmet sich dem kulturellen Verständnis von Digitalisierung in europäischen Freilichtmuseen und dessen Umsetzungen. Des Weiteren ist sie Teil des Young Heritage Studios, einem cross-generationalen Forschungsprojekt zu Verbindungen von jungen Menschen und Kulturerbe an der Universität Hamburg.

Session: Kommunikation

 

Helen Buchholz (Fachbereich Grundsätze Dezernat Öffentlichkeitsarbeit, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen)

Helen Buchholz
Foto: Jochen Tack

2007 bis 2011 Bachelorstudium an der Fachhochschule Potsdam im Fachbereich Informationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Archiv. 2011 bis 2012 Masterstudium an der Fachhochschule Potsdam mit dem Schwerpunkt Wissenstransfer und Projektkoordination. Seit 2012 Mitarbeiterin im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, zunächst in der Abteilung Westfalen und seit 2013 im Fachbereich Grundsätze Dezernat Öffentlichkeitsarbeit in Duisburg. Neben klassischen Aufgaben der Öffentlichkeitsarbeit, wie Veranstaltungen planen und Printmedien gestalten, ist sie für die Betreuung des Portals Archive in NRW zuständig.

Session: Aggregatoren

 

Michael Büchner (Projektkoordination (Technik), Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Michael Büchner
Foto: Johannes C. Elze, medienfisch.net

Michael Büchner hat Angewandte Informatik sowie Bibliotheks- und Informationswissenschaften in Jena, Erfurt und Leipzig studiert. Seit Juni 2013 ist er im Team der Projektkoordination der Deutschen Digitalen Bibliothek an der Deutschen Nationalbibliothek tätig. Seine Schwerpunkte liegen auf der Evaluierung und auch der Entwicklung der von der DDB genutzten Technologien. Weiterhin beschäftigt sich Michael Büchner mit den Themen „Persistente Identifikatoren“ (v.a. im Projekt „PICHE – Persistent Identifiers for Cultural Heritage Entities“) und „Normdaten“ (v.a. der Gemeinsamen Normdatei im Projekt „Entity Facts“).

Session: Mediendateien in der DDB

 

Frank Drauschke (Partner Facts & Files, Berlin)

Frank Drauschke
Foto: Privat

Frank Drauschke studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Jawaharlal Nehru University New Delhi Geschichte, Südasienwissenschaften und Internationale Beziehungen in Asien. Während seiner Studien- und Forschungsaufenthalte in Indien, Großbritannien und den USA recherchierte er in den dortigen Archiven. Zusammen mit Beate Schreiber gründete er 1999 das private historische Forschungsinstitut Facts & Files, dass sich auf angewandte Geschichte, also historische Recherchen und die Aufbereitung und Präsentation von historischen Inhalten für ein breiteres Publikum spezialisiert hat. Seit über 18 Jahren führt Facts & Files regionale und internationale Forschungsprojekte durch. Facts & Files ist aktiv an der Schnittstelle zwischen kulturellem Erbe und digitaler Innovation, wurde 2011 Partner der Europeana Foundation und ist dort maßgeblich an den Crowdsourcing Kampagnen Europeana 1914-1918, Europeana 1989 und Europeana Transcribe beteiligt. Darauf aufbauend entwickelten Olaf Baldini und Frank Drauschke das Transcribathon Citizen Science Format und die entsprechenden Online-Tools.
www.transcribathon.eu
www.factsandfiles.com

Session: Datennutzung und Weitergabe

 

Frank Dührkohp (Leitung der Abteilung Digitale Bibliothek der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (VZG))

Frank Dührkohp
Foto: T. Konradi (VZG)

Studium Archäologie und Geschichte in Göttingen, Heidelberg und Perugia; 1997-2005 Geschäftsführender Gesellschafter von Dührkohp & Radicke – Text- und Informationslogistik KG; ab 2005 VZG mit Tätigkeit Entwicklung digitaler Dienste für Kultureinrichtungen; seit 2015 Abteilungsleiter Digitale Bibliothek.
 
Aufgabe der Abt. Digitale Bibliothek ist es, Softwareapplikationen für digitalen Content für die Nutzung durch Forschung und Lehre dauerhaft zur Verfügung zu stellen. In diesem Zusammenhang wurde die VZG vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur mit der Entwicklung und dem Betrieb des Portals „Kulturerbe Niedersachen“ beauftragt. „Kulturerbe Niedersachen“ versteht sich als niedersächsischer Aggregator für die DDB. In diesem Zusammenhang sollen auch die numismatischen Inhalte des im Rahmen des Vorhabens „Niedersächsisches Virtuelles Münzkabinett“ entstandenen DFG-Projektes KENOM – Kooperative Erschließung und Nutzung der Objektdaten von Münzsammlungen (www.kenom.de) für die DDB bereitgestellt werden.

Session: Aggregatoren 

 

Gerke Dunkhase (Medienbüro Dunkhase)

 

Gerke Dunkhase
Foto: Privat

Gerke Dunkhase ist bei der Deutschen Digitalen Bibliothek als Product Owner für das Frontend und die Suchfunktionalität zuständig. Als freier Projektmanager arbeitet er außerdem unter anderem für das Deutsche Filminstitut und seine Internet-Plattform zum deutschen Film www.filmportal.de. Daneben betreut und berät er öffentliche und private Auftraggeber in den Bereichen digitale Strategien, Web Analytics und SEO.

SessionMediendateien in der DDB

 

Sigrun Dürr (Projektleitung Mapping, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Sigrun Dürr
Foto: Petra Schwarz

Sigrun Dürr arbeitet bei FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur -  in der Abteilung Datenmanagement des Bereichs IT, Entwicklung und Angewandte Forschung. Sie ist Diplom-Bibliothekarin für wissenschaftliche Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen und war in den Aufbau eines Datenbankproduktionssystems involviert, in der Anwendungsprogrammierung sowie mit Koordination und Aufbau von Websites beschäftigt. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Projektleitung des Mappings und ist für die besonders komplexen Fälle beim konzeptionellen Mapping für die STN-Datenbanken (STN International) zuständig. Außerdem verantwortet sie die Schemaentwicklung des hausinternen xml-Schemas. Für die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) ist sie für das technische Mapping der verschiedenen DDB-Formate sowie für Ingests in die Datenbank zuständig.

SessionIngest II

 

Claudia Effenberger (Servicestelle/Fachstelle Bibliothek, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

 

Claudia Effenberger
Foto: Stephan Jockel (DNB)

Claudia Effenberger ist Bibliothekarin und Informationswirtin. Nach ihrem Diplomstudium „Informations- und Wissensmanagement“ setzte sie ihr Studium an der Hochschule Darmstadt fort und schloss ihr Masterstudium „Information Science an Engineering / Informationswissenschaft“ ab. Nach Stationen in der Deutschen Nationalbibliothek und beim Hessischen Bibliotheksinformationssystem (HeBIS) ist sie seit Juli 2013 für die Deutsche Digitale Bibliothek tätig. Dort ist sie einerseits als Teil der Servicestelle und andererseits Teil der Fachstelle Bibliothek, mit Schwerpunkt auf die Metadatenformate MARC und EDM.

Sessions: Ingest I & Ingest II

 

Eleonore Emsbach (Fachstelle Mediathek-Film, Deutsche Digitale Bibliothek / Datenkoordinatorin, Deutsches Filminstitut - DIF) 

Eleonore Emsbach
Foto: Privat

Eleonore Emsbach ist seit 2007 für das Deutsche Filminstitut tätig, zunächst als Archivarin sowie seit 2015 als Datenkoordinatorin für verschiedene Online-Projekte. In dieser Funktion betreut sie die flexible Fachstelle Mediathek-Film der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB). Zudem koordiniert sie die Metadaten-Transfers für die Online-Plattform EFG – The European Film Gateway, dem Europeana-Aggregator für die europäischen Filmarchive. Eleonore Emsbach hat einen Magisterabschluss in Theater -, Film- und Medienwissenschaft sowie einen Masterabschluss in Archivwissenschaft.

Session: Ingest II

 

Sandra Fauconnier (GLAM-Wiki Strategin, Wikimedia Foundation, United States)

Sandra Fauconnier
Foto: Victor Grigas

Sandra Fauconnier ist eine Kunsthistorikerin, die sich auf Online- und Videoprojekte im Kulturbereich spezialisiert hat. Sie hat an verschiedenen Online-Archiven und -Sammlungen kleinerer und größerer Kultureinrichtungen gearbeitet und war Projektleiterin für ARTtube, die Video-Plattform von Museen in den Niederlanden und in Belgien. Sandra engagiert sich auch in Wikimedia-Projekten (Wikipedia, Wikimedia Commons, Wikidata) und war zweimal eine „Wikipedian in Residence“. Sie ist zurzeit als GLAM-Wiki-Strategin für die Wikimedia Foundation tätig und befasst sich mit Wikimedia-Projekten und strukturierten Daten sowie deren Potenzial für GLAMs (Galleries, Libraries, Archives and Museums – Galerien, Bibliotheken, Archive und Museen). In den kommenden Jahren wird Sandras Schwerpunkt auf dem Projekt „Structured Data on Wikimedia Commons“ („Strukturierte Daten auf Wikimedia Commons“) liegen, das die Millionen von kostenfreien Mediendateien auf Wikimedia Commons in ein strukturiertes und maschinenlesbares Format umwandelt, sodass deren Ansicht, Durchsuchung, Bearbeitung, Organisation und Wiederverwendung in vielen Sprachen einfacher wird.

Session: Datennutzung und Weitergabe

 

Frank Frischmuth (Geschäftsführer Finanzen, Recht, Kommunikation, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz)

Frank Frischmuth
Foto: Reynaldo Paganelli

Frank Frischmuth ist Geschäftsführer Finanzen, Recht, Kommunikation der Deutschen Digitalen Bibliothek. Er leitet die Geschäftsstelle der Deutschen Digitalen Bibliothek in Berlin. Die Geschäftsstelle hat ihren Sitz bei der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, deren Präsident, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hermann Parzinger, gleichzeitig Sprecher des Vorstands der Deutschen Digitalen Bibliothek ist. Bis 2013 verantwortete Frank Frischmuth als General Manager der Ullstein GmbH die Fotoagentur ullstein bild. Hier leitete er Teams in Berlin und Hamburg zur Verwertung von Fotografien. Der studierte Historiker ist ein ausgewiesener Kenner historischer Foto- und Pressebildarchive und hat langjährige Erfahrung in der Vermarktung dieser Kulturgüter. Über ein Jahrzehnt war Frank Frischmuth Vorstandsmitglied im Branchenverband der Fotoagenturen und Pressebildarchive (BVPA).

Sessions: DDBaktuellRechte I & Rechte II

 

Gaby Gietzelt (Kommunikationsdesignerin)

Gaby Gietzelt
Foto: Julia Kneuse

Angestellte in einer Hamburger Werbeagentur; Spezialisierung auf Printproduktion, Identitätsgebung und GrafikgestaltungTeilnahme am 1. Kultur-Hackathon Coding da Vinci Hamburg September - November 2016 & Award: "Most Playful"; zuständig für Konzeption und Kreation im Team KollekTOURmat seit September 2016; besonderes Interesse an Hamburger Historie, Geschichten, Neuentdeckungen, neuen Formaten und Technik.

Session: DDBopen

 

Oliver Götze (Fachstelle Archiv, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Landesarchiv Baden-Württemberg)

Oliver Götze
Foto: Privat

Oliver Götze ist als Informationswissenschaftler bereits während seines Studiums an der Hochschule Darmstadt mit Metadaten und deren Vernetzung in Berührung gekommen. Nach einer Station an der Bibliothek des Karlsruher Instituts für Technologie konnte er sich mit seinem ursprünglich bibliothekswissenschaftlichen Profil in seiner aktuellen Position am Landesarchiv Baden-Würrttemberg mit den Besonderheiten der archivischen Erschließung vertraut machen. Als Fachstelle Archiv der Deutschen Digitalen Bibliothek arbeitet er eng mit dem Archivportal-D zusammen und berät archivische Datengeber auf dem Weg in die DDB.

Sessions: Datenqualität und StandardsIngest I & Ingest II

 

Dr. Andrea Hänger (Vizepräsidentin Bundesarchiv)

Andrea Hänger
Foto: Bundesarchiv/Fotografin Manuela Lange

Dr. Andrea Hänger (Jahrgang 1970) ist seit 2015 Vizepräsidentin des Bundesarchivs. Nach dem 2002 an der Archivschule Marburg abgeschlossenen Referendariat arbeitete sie im Bundesarchiv vor allem in den Bereichen Digitale Archivierung und Grundsatz. Davor arbeitete sie als wissenschaftliche Projektmitarbeiterin am Haus der Geschichte in Bonn und an der Universität Freiburg. Sie studierte an den Universitäten Freiburg, Göttingen und Grenoble Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik und promovierte zur Geschichte des politischen Engagements konservativer Frauen vom Ersten Weltkrieg bis in die NS-Zeit.

Session: Rechte I

 

Wiebke Hauschildt (Online-Redaktion, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz)

Wiebke Hauschildt

Wiebke Hauschildt studierte Theaterwissenschaft und Englische Philologie an Universitäten in Bayreuth, Berlin und Rom. Nach ihrem Magisterabschluss arbeitete sie in unterschiedlichen Werbe- und PR-Agenturen sowie dem Deutschen Historischen Museum als Texterin und Redakteurin. Seit 2014 ist sie für die Online-Redaktion und Social Media bei der Deutschen Digitalen Bibliothek zuständig. 

Session: Kommunikation

 

Oliver Hinte (Geschäftsführer der Fachbibliothek Rechtswissenschaft an der Universität Köln) 

Oliver Hinte
Foto: Privat

Oliver Hinte ist Geschäftsführer der Fachbibliothek Rechtswissenschaft an der Universität Köln. Er ist einer der Sprecher des Aktionsbündnisses Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft und juristischer Berater des Verbands der Bibliotheken des Landes NRW. 

Session: Rechte I

 

Maria Huvar (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Maria Huvar
Foto: Petra Schwarz

Maria Huvar arbeitet bei FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur -  in der Abteilung Datenmanagement des Bereichs IT, Entwicklung und Angewandte Forschung. Sie ist Diplom-Bibliothekarin an wissenschaftlichen Bibliotheken und Dokumentationseinrichtungen. Nach ihrem Studium war sie zunächst an der Universitätsbibliothek Heidelberg angestellt. Anschließend wechselte sie zu FIZ Karlsruhe, wo sie verschiedene Tätigkeiten von Datenbankaufbau, Anwendungsprogrammierung, HTML-Programmierung, Internet- und Intranet-Aufbau bis hin zum konzeptionellen Mapping für STN-Datenbanken ausübte. Seit Ende 2013 ist sie für die Deutsche Digitale Bibliothek für das technische Mapping der verschiedenen DDB-Formate sowie für den Ingest in die Datenbank zuständig.

Session: Ingest II 

 

Lisa Ihde (Studentin IT-Systems Engineering Uni Potsdam / Hasso-Plattner-Institut)

Lisa Ihde
Foto: Privat

Lisa Ihde studiert IT-Systems Engineering und Design Thinking am Hasso-Plattner-Institut Potsdam und arbeitet als Gleichstellungsbeauftragte an der Digital Engineering Fakultät Potsdam. Nebenbei engagiert sie sich seit 2014 als IT-Mentorin für Programmierworkshops am Hasso-Plattner-Institut, aber auch bei anderen Events bspw. der Open Knowledge Foundation Deutschland, Mozilla, Google, Wissenschaft im Dialog gGmbH und Junge Tüftler. 2016 leitete sie zusammen mit zwei Kommilitonen den Onlinekurs „Wie designe ich meine eigene Homepage?” auf openHPI mit über 6.000 Teilnehmern. Aufbauend darauf veröffentlichte sie im September 2017 das Buch „Meine eigene Homepage” für die Sachbuchreihe „Für Dummies Junior” im Wiley-VCH Verlag. Im Jahr 2017 hat sie ihr Bachelorprojekt erfolgreich am Lehrstuhl für Computergrafische Systeme abgeschlossen, dabei hat sie sich unter anderem mit Rendering-Verfahren für VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) beschäftigt.

Session: DDBopen

 

Paul Keller (Direktor Kennisland) 

Paul Keller
Foto: Giorgos Gripeos (CC-BY)

Paul Keller ist Direktor von Kennisland, einer Denkfabrik mit Sitz in Amsterdam, die sich auf neue Innovationsformen für eine offenere und inklusivere Gesellschaft konzentriert. Paul arbeitet mit Regierungen, Kulturerbeeinrichtungen und anderen Organisationen im Bereich Urheberrecht, Open Data und Open-Innovation-Strategien. Im Auftrag von Kennisland und öffentlichen Kulturerbeeinrichtungen setzt er sich für ein flexibleres Urheberrecht ein, das besser auf die Bedürfnisse einer inklusiven digitalen Gesellschaft ausgerichtet ist. Paul ist Mitglied des Vorstands der Europeana Foundation und der Impulsgeber des Europeana-Lizenzierungsrahmens, der die Open-Data-Politik der Europeana unterstützt. Paul ist Co-Vorsitzender der Arbeitsgruppe rightsstatements.org Rechtehinweise. Paul ist Gründer des COMMUNIA International Association for the Public Domain (Internationaler Verband für die Gemeinfreiheit) und Mitglied des Vorstands von Creative Commons.

Session: Rechte II

 

Herdis Kley (Fachstelle Museum, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz)

Herdis Kley
Foto: Lorenz Andräs

Herdis Kley absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Verlagskauffrau in einem Hörbuchverlag in Hamburg und studierte später Medienwissenschaft, Anglistik und Psychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Bereits während ihres Studiums war sie am Museum für Naturkunde im Tierstimmenarchiv beschäftigt und dort nach ihrem Universitätsabschluss im Rahmen des EU-Projektes „OpenUp!“ für die Aufbereitung von Museumsobjekten für die Europeana zuständig. Seit August 2014 ist Herdis Kley als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Museumsforschung (Staatliche Museen zu Berlin – Stiftung Preußischer Kulturbesitz) beschäftigt und als Fachstelle Museum der Deutschen Digitalen Bibliothek für alle Museen verantwortlich, die sich an der DDB beteiligen möchten.

Sessions: Datenqualität und StandardsIngest I & Ingest II

 

Dr. Uwe Koch (Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz)

Uwe Koch
Foto: DNK

Dr. Uwe Koch wurde 1958 in Berlin geboren. Er graduierte und promovierte an der Humboldtuniversität zu Berlin im Fach Soziologie. Vor seiner Ernennung zum Leiter der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien am 1. Juni 2015 war er seit 1991 in verschieden leitenden Positionen im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg tätig. Von 2002 bis 2015 leitete er ebendort das Referat für Denkmalschutz, Erinnerungskultur und Museen. Dr. Uwe Doch ist derzeit der deutsche Koordinator für das Europäische Kulturerbejahr 2018.

Session: Konklusion 2. Tag

 

Wolfgang Krauth (Referatsleiter „Informationstechnologie, digitale Dienste“, Landesarchiv Baden-Württemberg)

Wolfgang Krauth
Foto: Landesarchiv Baden-Württemberg

Wolfgang Krauth studierte Geschichte und Katholischen Theologie in Tübingen und Pisa und absolvierte sein Archivreferendariat am Landesarchiv Berlin und der Archivschule Marburg. Seit 2012 ist er Leiter des Referats „Informationstechnologie, digitale Dienste“ am Landesarchiv Baden-Württemberg und Referent für die Deutsche Digitale Bibliothek. Darüber hinaus nimmt er einen Lehrauftrag an der Universität Stuttgart wahr.

Sessions: Ingest I & Ingest II

 

Lisa Landes (Leitung Servicestelle, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Lisa Landes
Foto: Stephan Jockel (DNB)

Nach dem Magisterstudium der Anglistik, Romanistik und Geschichte in Frankfurt und Reading war Lisa Landes Volontärin und dann Redakteurin im White Star Verlag. Einer Fortbildung zur Online-Redakteurin folgte eine Stelle als wissenschaftliche Online-Redakteurin am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz. Seit Juli 2013 ist sie in der Servicestelle der Deutschen Digitalen Bibliothek an der Deutschen Nationalbibliothek tätig, erst als Mitarbeiterin, seit Juni 2016 als Leiterin.

Sessions: DDBaktuell Aggregatoren

 

Nicole Lücking (Projektmitarbeiterin Projektkoordination, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Nicole Lücking
Foto: Privat

Nicole Lücking ist seit mehr als 20 Jahren im Bereich Multimedia, E-Learning, Webdesign und Konzeption von digitalen Projekten tätig. Seit ihrem Studium der Biologie und ihrer Tätigkeit im museumspädagogischen Dienst des Senckenberg Naturmuseums in Frankfurt am Main interessiert sich Nicole Lücking für digitale Ausstellungen und die Entwicklung von Lernsoftware. Dieses Interesse führte dazu, dass sie nach dem Studium Multimedia-Autorin wurde. Seit April 2018 ist Nicole Lücking für die Koordination und die Leitung des DDB-Teilprojekts „DDBstudio“ zuständig, mit dem eine Plattform für virtuelle Ausstellungen geschaffen werden soll. Daneben ist sie auch für die Weiterentwicklung des Ausstellungsmanagementsystems an der Deutschen Nationalbibliothek
verantwortlich.

Session: Mediendateien in der DDB

 

Anja Müller (digiS - Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin)

Anja Müller
Foto: Laura Schulz, Fotostudio Ludwig, Berlin

Studium Romanistik/Politikwissenschaft; Weiterbildung zur wissenschaftliche Dokumentarin seit 2012 bei digiS; davor Tätigkeit in verschiedenen Archiven, Dokumentationsstellen wie dem Stasi-Unterlagenarchiv, Deutsches Rundfunkarchiv, RBB 

Bei digiS ist Anja Müller seit 2012 zuständig für den Aufbau und die Entwicklung von digiS und des Berliner Förderpogramms zur Digitalisierung von Objekten des kulturellen Erbes. Sie berät insbesondere zu organisatorischen Fragen im Rahmen der Projektförderung und der Vorbereitung der Antragstellung, kümmert sich zudem um den Bereich Öffentlichkeitsarbeit (Twitter, Webseite) und ist zuständig für die Koordination mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa Berlin. Anja Müller ist zudem seit 2014 im Gründungsteam von "Coding da Vinci der Kultur-Hackathon".

Sessions: Datennutzung und Weitergabe & Aggregatoren

 

Astrid B. Müller (Kommunikation, Presse, Marketing, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz)

Astrid Müller
Foto: Reynaldo Paganelli

Astrid B. Müller studierte Kunstgeschichte, Soziologie, Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften in Dresden und Rom. Berufliche Stationen im Bereich Kommunikation u.a. am Deutschen Hygienemuseum Dresden, Institut für Museumforschung–SMB-PK, Kunsthistorischen Institut der Max-Planck-Gesellschaft in Florenz, Deutschen Historischen Museum. Seit 2013 arbeitet sie bei der Geschäftsstelle der Deutschen Digitalen Bibliothek in Berlin und steuert den Bereich Kommunikation, Presse, Marketing. 

Sessions: DDBaktuellKommunikation & Europa & Konklusion 2. Tag

 

Uwe Müller (Geschäftsführer Technik, Entwicklung, Service, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Uwe Müller
Foto: Stephan Jockel (DNB), CC BY 4.0 International

Uwe Müller arbeitet seit 2011 für die Deutsche Digitale Bibliothek. Seit 2015 ist er einer ihrer beiden Geschäftsführer - zuständig für die Bereiche Technik, Entwicklung und Service, die an der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main angesiedelt sind. Der Diplom-Informatiker hat am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin promoviert. Dort hat er an zahlreichen Forschungsprojekten auf den Gebieten Elektronisches Publizierens und Open Access mitgewirkt und in diesem Bereich auch Lehrveranstaltungen konzipiert und gehalten. Uwe Müller ist Co-Sprecher der DINI-Arbeitsgruppe „Elektronisches Publizieren“ und unter anderem für die Weiterentwicklung des DINI-Zertifikats verantwortlich.

Sessions: DDBaktuell & Mediendateien in der DDB 

 

Anna-Lena Nowicki (digiS - Forschungs- und Kompetenzzentrum Digitalisierung Berlin)

 

Anna-Lena Nowicki

Studium: Europa-Studien mit Schwerpunkt Kulturwissenschaften/Angewandte Informatik; seit 2014 ist Anna-Lena Nowicki im digiS-Team schwerpunktmäßig in der Datenaufbereitung, Datenmodellierung und Transformation von Daten des digitalen kulturellen Erbes für die Präsentation (u.a. in der Deutschen Digitalen Bibliothek) und Langzeitarchivierung tätig. Davor Koordination von Ausstellungsprojekten und Veranstaltungen am ungarischen Kulturinstitut Berlin (CHB).

Session: Aggregatoren

 

Stefan Philipp (Bayerische Staatsbibliothek)

Stefan Phillip
Foto: Privat

Stefan Philipps Arbeitsschwerpunkt liegt im Bereich Metadaten, Datentransformationen und der Pflege von Schnittstellen. Zu diesem Aufgabengebiet gehört die Aktualisierung der Digitalisate der Bayerischen Staatsbibliothek in der DDB. Für das Kulturportal bavarikon ist er Projektverantwortlicher beim Ingest von Objekt- und Metadaten von Kultureinrichtungen aus Bayern. Er betreut die vor kurzem implementierte OAI-Schnittstelle für bavarikon, über die die DDB die Metadaten von bavarikon-Partnern abholen kann.

Session: Aggregatoren

 

Dr. Dietmar Preißler (Sammlungsdirektor, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland)

Dietmar Preißler
Foto: Haus der Geschichte

geb. 1956; Studium: Geschichte, Politische Wissenschaft, Sportwissenschaft, 1988 Promotion an der Universität Heidelberg; seit 1988 wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland und seit 1990 Sammlungsdirektor der Stiftung; ab 1991 Lehrveranstaltungen an den Universitäten Greifswald, Düsseldorf, Bonn und Mainz zu den Themen Verfassungsgeschichte, Linksterrorismus und Erinnerungskultur; vielfältige Veröffentlichungen und Medienproduktionen zu den oben genannten Themen. Zuletzt: Sammeln für die Zukunft. Objekte im Museum in: Museumsmagazin 1/2016, hrsg. im Auftrag der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, S. 6-11, „Bilder-los. Digitale Welt, Urheberrecht und Museen“ in: „Mit guten Recht erinnern“, hg. v. Paul Klimpel, Hamburg 2018, S. 69-77; von 2001 bis 2009 Geschäftsführung des „Netzwerks Mediatheken“; Mitglied in wissenschaftlichen Beiräten: u.a. im Haus der Geschichte Baden-Württemberg und bei nestor I und II – Kompetenznetzwerk digitale Langzeitarchivierung, „Think Tank. Kulturelles Gedächtnis digital“ der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Session: Rechte I

 

Sophie Rölle (Fachstelle Mediathek-Fotografie/Fachstelle Mediathek-Ton, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden)

Sophie Rölle
Foto: Bernd Roeder

Sophie Rölle schloss 2011 das Studium der Museologie auf Diplom ab und konnte bis dahin bereits in diversen Sammlungen an Museen, Bibliotheken und Bildarchiven mitarbeiten. Von 2012 bis 2017 folgte eine Anstellung für den MusIS-Verbund am Bibliotheksservice Zentrum Baden-Württemberg für die softwaregestützte Bestandserschließung, First- und Second-Level-Support in der Digitalisierung, Koordinierung von Onlinepräsentationen für Sammlungsobjekte sowie Datenaufbereitungen für Portalanwendungen. Seit 2018 ist sie als Fachstelle Mediathek Fotografie und Ton zuständig für die Datenaggregation und -bearbeitung sowie die Formatweiterentwicklung dieser Medien für die Deutsche Digitale Bibliothek.

Sessions: Datenqualität und Standards & Ingest II 

 

Inga Schimansky (Recht, Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Stiftung Preußischer Kulturbesitz) 

Inga Schimansky

Inga Schimansky ist bei der Deutschen Digitalen Bibliothek für den Bereich Recht zuständig. Sie studierte Rechts- und Verwaltungswissenschaften. Im Rahmen des Masterstudiengangs „Immaterialgüterrecht und Medienrecht“ an der Humboldt-Universität zu Berlin spezialisierte sie sich auf das Urheber- und Medienrecht. Zuletzt arbeitete sie als Justiziarin beim Deutschen Archäologischen Institut.

Session: Rechte II

 

Dr. Henning Scholz (Partner and Operations Manager, Europeana Foundation)

Henning Scholz
Foto: Jacob Lundqvist (Europeana)

Geb. 1973, Studium der Geologie-Paläontologie und Promotion an der Universität Würzburg. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Museum für Naturkunde Berlin, Aufgaben: Kurator, Projektmanager, Projektkoordinator (EU-Projekt BHL-Europe), Europeana Network Secretary. Europeana Network Coordinator für Europeana, Den Haag. Seit 2013 Partner and Operations Manager für Europeana, Den Haag, Aufgaben: Betreuung von Kultureinrichtungen und Aggregatoren die Daten an Europeana geben möchten, Strategische Entwicklung der Aggregationsinfrastruktur, Teamleitung.

Session: Europa

 

Francesca Schulze (Projektkoordination (Metadaten und Datenmanagement), Deutsche Digitale Bibliothek, c/o Deutsche Nationalbibliothek)

Francesca Schulze
Foto: Stephan Jockel (DNB)

Francesca Schulze studierte Medien und Information an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Nach ihrer Tätigkeit als Datenkoordinatorin für das EU-Projekt „EFG – The European Film Gateway“ am Deutschen Filminstitut DIF e.V. wechselte sie 2012 in das Team der Projektkoordination für die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) an der Deutschen Nationalbibliothek. Sie verantwortet in der DDB die Bereiche Metadaten und Datenmanagement und leitet die Arbeitsgruppe Daten, in der Experten aus fünf Kultursparten vertreten sind. Darüber hinaus arbeitet sie in Gremien, die auf die Verbesserung von Kulturerbe-Metadaten abzielen, zum Beispiel im Europeana Data Quality Committee, in der Terminologie-Arbeitsgruppe für das Metadatenschema LIDO und in der DINI-AG KIM Gruppe für Lizenzen und Rechteinformationen in Metadaten.

Sessions: Datenqualität und StandardsAggregatoren & Rechte II

 

Dr. Werner Schweibenz (Bereich Museen, Archive und Repositorien, Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg)

Werner Schweibenz
Foto: Privat

Studium der Informationswissenschaft an der Universität des Saarlandes und der University of Missouri-Columbia. Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Fachrichtung Informationswissenschaft, Mitarbeit in Forschungsprojekten u. a. zu Museen im Internet. Promotion über die Entwicklung vom traditionellen zum virtuellen Museum. Seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter bei MusIS - Museumsinformationssystem am Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg, Universität Konstanz. Aufgaben: Betreuung der MusIS-Museen in den Bereichen Dokumentation, Digitale Kataloge und Kultur-Portale. Spartenvertreter für die Museen im Kompetenznetzwerk der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Session: Europa

 

Kerstin Stäblein (IIIgrafikstäbleinIII – Pforzheim)

Kerstin Stäblein
Foto: Privat

Nach der Ausbildung zur Siebdruckerin, berufsbegleitender Ausbildung und Abschluss an der Johannes-Gutenberg-Fachschule für Gestaltung in Stuttgart, mehrjähriger Tätigkeit in Werbeagenturen und 8 Jahren Selbstständigkeit, ist Kerstin Stäblein seit 2004 in Teilzeit als CI- und Designverantwortliche bei persolog GmbH in der Produktentwicklung und Marketing tätig. Weiterhin betreut sie selbstständig eigene Kunden aus Kultur- und sozialen Bereichen. Darunter seit 2012 die DDB, die sie in Konzeption, Grafik-Design und Produktion in den Bereichen Kommunikation und Marketing unterstützt.

Session: Kommunikation

 

Kai Troeger (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Kai Troeger
Foto: Privat

 

Kai Troeger ist als diplomierter Ingenieur seit 1998 bei FIZ Karlsruhe tätig. 2005 wechselte er in den Bereich Entwicklung und Angewandte Forschung, wo er ab 2011 das technische Mapping für die Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) verantwortete. Seit 2013 koordiniert er FIZ-intern als Projektleiter den unterbrechungsfreien Betrieb und die Weiterentwicklung der DDB.

Session: Mediendateien in der DDB

 

Melanie Ucke M.A. (Kunsthistorikerin und Journalistin)

Melanie Ucke
Foto: Julia Kneuse

Selbstständig als Kunstvermittlerin in Hamburg/Lübeck/Lüneburg, Inhaberin KULTOURFREUDE Exkursionen (Gründung 2010); seit 1999 Vorbereitung und Durchführung unterschiedlicher Vermittlungsformate für Gruppen, Museen und kulturelle Institutionen; Presse- und Öffentlichkeitsarbeit offline & online; Teilnahme am 1. Kultur-Hackathon Coding da Vinci Hamburg September - November 2016 & Award: "Most Playful"; zuständig für Konzeption, Texte/Redaktion & Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Team KollekTOURmat seit September 2016.

Session: DDBopen

 

Annett Zobel (Vorstand edu-sharing NETWORK e.V.)

Annett Zobel
Foto: Privat

Annett Zobel engagiert sich seit ca. 30 Jahren für Digitale Bildungsangebote. In der Lehre entwickelte sie in der damaligen DDR eine der ersten E-Learning-Lösungen für die Informatikausbildung, studierte anschließend Informatik und arbeitete nach Studienabschluss als Projekt- und Communitymanagerin für verschiedene E-Learning- und Open-Source-Projekte. Als Vorstand im gemeinnützigen edu-sharing NETWORK e.V. und als Teammitglied des edu-sharing.com Entwicklerteams vernetzt sie Bildungsakteure & -einrichtungen und fördert die Nutzung innovativer Open Source Technologien. Die Community rund um den Verein erschließt außerdem Lerninhalte-Quellen und bündelt Ressourcen für Open Source und Open Content Projekte. Im aktuellen Projekt @OER_JOINTLY organisiert sie die gemeinschaftliche Konzeption von OERförderlichen IT-Infrastrukturen zwischen IT-ExpertInnen und Anwendern.

Session: Datennutzung und Weitergabe