DDBspotlight: Kino – Von dunklen Kammern, magischen Laternen und der Faszination bewegter Bilder

Von Theresa Rodewald (Online-Redaktion)

Die Kinos sind seit Anfang November geschlossen, die Berlinale fand diese Woche nur für Presse- und Industrievertreter*innen statt und in den USA hat das Studio Warner Bros. angekündigt, seine Filme 2021 simultan im Kino und über den eigenen Streaming-Dienst HBO Max herauszubringen. Betreiber*innen haben Sorge, ihre Kinos nach dem Lockdown aus finanziellen Gründen nicht wieder öffnen zu können, vom Tod des Kinos ist gar die Rede. Je länger Filmtheater geschlossen bleiben, desto deutlicher wird aber auch, dass sich das heimische Seherlebnis von dem im Kinosaal unterscheidet. Insbesondere Komödien und Horrorfilme, in denen sonst gemeinsam gelacht und gegruselt wird, fühlen sich ohne Publikum anders an. Doch was genau macht das Kinoerlebnis eigentlich aus?

Der Kinosaal – Auf unbestimmte Zeit geschlossen: „Neugestaltung der Umgebung des Bülowplatzes (Scheunenviertel), Berlin. Lichtspielhaus Babylon und Wohnungsbauten: Block 14 Kino, Zuschauerraum, Blick vom Parkett zur Bühne“ (1927-1929), Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin (Public Domain Mark 1.0)

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass die Geschichte des Kinos nicht nur davon handelt, wie die Bilder laufen lernten. Die technischen und optischen Wegbereiter des Films versetzten Bilder nicht nur in Bewegung, sondern verfolgten darüber hinaus das Ziel, sie einer Vielzahl an Menschen vorzuführen. Die Geschichte des Kinos ist vor allem auch die Geschichte der Schaulust als Gemeinschaftserlebnis.

Licht und Schatten: Das Kino der Steinzeit und die Camera Obscura

Die Geschichte des Kinobesuchs beginnt vermutlich in der Steinzeit. Prähistorische Höhlenmalerei nutzt Unebenheiten und Vorsprünge an Höhlenwänden, um, im Zusammenspiel mit Licht und Schatten, Dynamik und die Illusion von Bewegung zu erzeugen. Auch geht man heute davon aus, dass schon in vorgeschichtlichen Zeiten Formen des Schattenspieltheaters existierten. Mit dem Kino der Gegenwart hat das noch nicht viel zu tun, wohl aber mit der Faszination dynamischer Bilder und Bewegung.

Erklärt und in Szene gesetzt: „Erzeugung eines Abbilds eines angestrahlten Gegenstands durch ein kleines Loch auf einer Projektionsfläche, Prinzip der Camera obscura“ (16./17. Jh.) SLUB / Deutsche Fotothek (Public Domain Mark 1.0)

Möglicherweise war auch das Prinzip der Camera Obscura schon in der Steinzeit bekannt und wurde für Höhlenmalereien genutzt. Denn wenn Licht durch ein kleines Loch in einen dunklen Raum fällt, entsteht natürlicherweise eine Projektion der Außenwelt. Bekannt ist die Camera Obscura seit der Antike und wurde vor allem von Astronomen zur Beobachtung der Sonne verwendet. Mit der Renaissance erfreuten sich tragbare und für ein besseres Bild mit einer Linse ausgestattete Versionen als Zeichenhilfe Beliebtheit. Das Vergnügungspotenzial der Camera Obscura erkannte schon Giambattista della Porta, dessen Werk „Magiae naturalis“ zur Popularität der Lochkamera beitrug. Seinen Leser*innen wollte er nicht vorenthalten, „[d]ass man bei finsterer Nacht in einem Zimmer ein Bild schweben sehe, welches denn die Anschauenden fast erschrecket, weil sie nicht wissen können, wie […] ihnen gleichsam dieses oder jenes Gespenst zu sehen vorkommt“. Es folgt eine detaillierte Anleitung zum Heraufbeschwören eben jenes Gespensts.

Zeichenhilfe und Gerät zur Geisterbeschwörung: „Camera Obscura (Replik)“ (Nachbau einer Camera Obscura von 1770), Ernst-Haeckel-Haus Jena (CC BY-SA 4.0 International)

Spezialeffekte und Gruselgeschichten: Die Laterna Magica

Grusel im großen Stil boten die Laterna Magica-Vorstellungen des 18. und 19. Jahrhunderts. Für die sogenannten Phantasmagorien wurden Bilder auf Bühnennebel projiziert, was die Illusion schwebender Geistererscheinungen erzeugte und der Laterna Magica den Beinamen der „Schreckenslaterne“ einbrachte.

Eine elegante Gesellschaft erfreut sich am schaurigen Spektakel von Hexen, die zum Sabbat reiten: „Vorführung einer Laterna Magica“ (wahrscheinlich 1760-1770), Freies Deutsches Hochstift / Frankfurter Goethe-Museum, Foto: David Hall (CC BY-NC-SA 4.0 International)

Im Gegensatz zur Camera Obscura konnte die Laterna Magica Bilder projizieren. Im Innern der Zauberlaterne befinden sich eine Lichtquelle und ein Spiegel, der das Licht über eine Linse nach außen reflektiert. Zwischen Linse und Gehäuse wurden Glasdias geschoben und so zum Beispiel an eine Wand geworfen.

Vorläufer des Filmprojektors: „Laterna magica (Projektor mit Zubehör)“ (Anfang 20. Jahrhundert), Dorfmuseum Schönwalde (CC BY-NC-ND 3.0 Deutschland)

Damit aber noch nicht genug: Mit der Laterna Magica ließen sich Bilder auch bewegen. Dafür wurden zum Beispiel Arme und Beine einer Figur auf separate Glasteile gemalt und dann auf dem ursprünglichen Glasbild bewegt. Alternativ konnte auch die gesamte Laterna Magica bewegt werden, ähnlich wie bei einer Kamerafahrt.

Projektionsbilder für die Laterna Magica mit Bibelmotiv: Die Verkündigungsengel (mittig) können zur gemeinsamen Projektion vor das Hirtenbild (links) geschoben werden: „Projektionsbild“ (um 1900), Heimatmuseum Quierschied (CC BY-SA 4.0 International)

Für Überblendungen, oder Dissolving Views, wurden mehrere Glasdias gleichzeitig projiziert, wodurch beispielsweise der Wechsel von Jahreszeiten dynamisch dargestellt werden konnte. Viele Techniken und Spezialeffekte, die heute mit dem Film assoziiert werden, existierten also unabhängig von Fotografie und Elektrizität bereits zu Zeiten der Laterna Magica.

Wie im Kinoprogramm der Gegenwart waren spektakuläre oder gruselige Geschichten besonders beliebt. Mit Musik und Erzähltexten unterlegte Vorstellungen fanden auf Jahrmärkten statt und wurden von reisenden Schaustellern durchgeführt.

Reisen im Kopf: Vom Guckkasten zum Panorama

Neben der Laterna Magica gilt der Guckkasten mit seinen optischen Täuschungen und tiefenräumlichen Ansichten als eines der ersten Massenmedien. Kupferstiche und Lithographien ferner Städte und Länder oder biblische Geschichten erfreuten sich großer Popularität und wurden, wie in den Laterna Magica-Vorstellungen, oft von einer Erzählung begleitet. Viele der dargestellten Szenen hatten darüber hinaus auch einen Nachrichtencharakter und schilderten große Schlachten und sensationelle Schiffsunglücke.

Ein Vergnügen für die ganze Familie: „Der Guck-Kasten“ (1800-1900), Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (CC BY-NC-SA 4.0 International)

Diese Lust am Schauen, das Reisen im Kopf und der Hunger nach Bildern setzte sich im Laufe des 19. Jahrhunderts im Panorama fort. Als überdimensionales 360 Grad Gemälde in einem eigenen Gebäude konzipiert, war das Panorama sozusagen ein betretbarer Guckkasten. Besucher*innen gelangten durch einen dunklen Gang in die Mitte des Panoramas, das Bild füllte den gesamten Innenraum und so ergab sich die Illusion, in einer gemalten Realität zu stehen. Wie auch beim Guckkasten wurden häufig Stadtansichten oder Schlachten dargestellt.

Wem das Panorama nicht aufregend genug war, konnte sich ab den 1820er Jahren ein Diorama ansehen, das zusätzlich die Illusion von Bewegung oder den Wechsel von Tages- und Jahreszeiten suggerierte.

Im 1829 eröffneten Berliner Diorama konnte das Publikum illuminierte Transparentbilder mit Ansichten aus aller Welt betrachten: „Das Diorama in Berlin“ (1830 – 1831), Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin (CC BY-NC-SA 3.0 Deutschland)

Innovation am laufenden Rad: Lebensrad und Wundertrommel

Vollkommen statisch war das Sehvergnügen von der Laterna Magica bis zum Diorama also nie. Dennoch überschlugen sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts Erfindungen rund um bewegte Bilder. Das ist die Zeit von Apparaten mit fantastischen Namen wie Thaumatrop, Phenakistiskop oder Zoetrop, die im Volksmund als Wunderscheibe, Lebensrad und Wundertrommel bekannt waren. Der Gegensatz zwischen altgriechisch inspirierten und lyrischen Namen erinnert daran, dass Forschungsdrang und Schaulust als zwei Seiten derselben Medaille die Geschichte optischer Massenmedien prägen. Von der Laterna Magica bis zur Wundertrommel wurden sie im Zuge naturwissenschaftlicher Experimente entwickelt und fanden dann ihren Weg in die Unterhaltungsindustrie.

Optisches Experiment und Spielzeug: „Bildbetrachter ‚Praxinoskop‘“ (um 1879), Otto-Lilienthal-Museum, Foto: Matthias Gühlke (CC BY-NC-SA 4.0 International)

Vorführungen, Effekte und Erzählweisen, die dem Kinoerlebnis ähnlich sind, gab es mindestens seit dem 18. Jahrhundert, was in der Mitte des 19. Jahrhunderts noch zum Kino fehlte, war die lebensechte Simulation von Bewegung. Wie später der Filmprojektor, machten sich das Lebensrad und die Wundertrommel den sogenannten Stroboskopeffekt zunutze. Hier sind die einzelnen Bilder durch schmale Schlitze getrennt. Versetzt man das Lebensrad oder die Wundertrommel in Rotation, entsteht durch die kurze Unterbrechung der Bildabfolge der Eindruck flüssiger Bewegung.

Als wäre man dabei gewesen: Stereofoto „Schloß Neuschwanstein. Südfassaden während der Erbauung“ (1891), Reproduktion (1998) nach Positiv, SLUB / Deutsche Fotothek (Public Domain Mark 1.0)

Vorläufer der 3D-Filme: Das Kaiserpanorama

Lebensrad und Wundertrommel dienten vor allem der häuslichen Unterhaltung. Aber auch in Varietés und auf Jahrmärkten fanden bewegte Bilder ein Zuhause. Das Mutoskop zum Beispiel lockte mit einer Daumenkinovorstellung, die durch Münzeinwurf gestartet wurde. Im Gegensatz zum Kino war das Sehvergnügen hier nur einer Person vorbehalten und Schausteller behalfen sich damit, mehrere Mutoskope nebeneinander aufzureihen.

Stereoskopische Bilder machten Reisefotografie noch lebendiger: „Stereoskop“ (ab 1911), TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (CC0 1.0 Universell - Public Domain Dedication)

Eine ähnliche Lösung für dieses Rezeptions-Problem bot auch das Kaiserpanorama, das in den 1890er Jahren den 3D-Film auf besondere Art vorwegnahm. Bis zu 25 Personen sahen sich gleichzeitig stereoskopische Bilder an. Das Kaiserpanorama war als Kreis angeordnet, um den herum Besucher*innen Platz nahmen und einzeln durch ihr Guckloch spähten. Die stereoskopischen Bilder suggerierten den Eindruck räumlicher Tiefe, der dadurch entsteht, dass rechtes und linkes Auge jeweils leicht abweichende Bilder sehen. Ab 1838 ermöglichte das Stereoskop es, mittels zweier Spiegel solche doppelten Bilder zu betrachten, ein Effekt, den sich auch das Kaiserpanorama zunutze machte. Bilderserien zirkulierten für circa eine halbe Stunde und zeigten auch hier vornehmlich Reiseziele, Sehenswürdigkeiten und Landschaftsaufnahmen. Das Seherlebnis des Kaiserpanoramas unterschied sich insofern vom Kino, als dass die Bilder nicht projiziert, sondern durch Gucklöcher angesehen wurden.

Was es hier zu sehen gibt? Den Einzug des Königs von England in Berlin! „Kaiserpanorama. Stereoskopisches Vorführ- und Betrachtungsgerät für handkolorierte Glasdiapositive im Format 8,5 x 17,0 cm. 25 Plätze mit je einem Gas-Glühlichtbrenner“ (1913), Oscar Meister, SLUB / Deutsche Fotothek (Public Domain Mark 1.0)

Die eierlegende Wollmilchsau: Der Lumière-Kinematograph

Ende des 19. Jahrhunderts lag das Kino also schon in der Luft. 1887 präsentierte Ottomar Anschütz seinen Schnellseher, der auch unter dem schönen Namen Elektrotachyscop bekannt war. Hier wurden einzelne Aufnahmen nacheinander von einem stroboskopischen Licht durchleuchtet und konnten durch einen Sehschlitz, also wieder nur von einer Person, betrachtet werden. Ab 1893 konnte durch das Guckloch in Edisons Kinetoskop schon ein laufender Kurzfilm, bzw. eine Szene, bewundert werden. Zum Kinoerlebnis fehlte im Grunde nur die Projektion von Filmen. Mit dem Kinematographen der Brüder Lumière war auch dieser Schritt getan. Sie stellten ihren Apparat, der zugleich Kamera, Kopiergerät und Projektor war, am 28. Dezember 1895 in Paris der Öffentlichkeit vor, ein Datum, das heute gemeinhin als die Geburtsstunde des Kinos gilt.

Keine Lumière, sondern eine Bauer. In Württemberg versorgte Eugen Bauer das Kinogeschäft mit Filmprojektoren: „Bauer 1“ (um 1910), TECHNOSEUM Landesmuseum für Technik und Arbeit in Mannheim (CC0 1.0 Universell - Public Domain Dedication)

Wie zuvor Laterna Magica, Guckkasten und Mutoskop zogen Wanderkinos zunächst als Attraktion auf Jahrmärkten durchs Land, bevor sie ab 1905 sesshaft wurden. Filme wurden länger, ihre Erzählweisen komplexer. Es entstanden Montagetechniken, die eine fortlaufende Handlung in mehreren Einstellungen und Sequenzen erzählten. Das Kino begann, seine eigene Sprache zu entwickeln und verdrängte zunehmend die Laterna Magica-Vorstellungen, Panoramen und Mutoskope des 19. Jahrhunderts. Wichtig für den Erfolg des Kinos waren nicht nur technische Innovationen und ein fasziniertes Publikum, sondern auch wirtschaftliche Überlegungen. Einen projizierten Film konnten gleichzeitig wesentlich mehr Zuschauer*innen ansehen als beispielsweise die stereoskopischen Bilder des Kaiserpanoramas. Mehr Zuschauer*innen bedeutete mehr verkaufte Tickets, was dem Film auch einen finanziellen Vorteil gegenüber seinen Vorgängern verschaffte.

Mehr als die Summe seiner Teile: „Leuchtbuchstaben KINO“ (1970er Jahre), Museum Tuch + Technik (CC BY-NC-ND 3.0 Deutschland)

Was den Kinobesuch ausmacht

Kino ist Teil der Unterhaltungsindustrie, Kunst, Erzählung und Gemeinschaftserlebnis. Und vielleicht geht es ja genau darum, gemeinsam einen Film zu sehen, ohne direkt darüber sprechen zu müssen. Die Faszination optischer Täuschungen, bewegter und projizierter Bilder ist emotional, ursprünglich und direkt. In diesem Sinne ist der Kinobesuch sowohl ein persönliches als auch ein kollektives Erlebnis: Zuschauer*innen sind in der Dunkelheit voneinander getrennt, ihr Blick ist auf die Leinwand gerichtet und trotzdem werden die Reaktionen der Anderen Teil des individuellen Seherlebnisses. Über den Film ist das Publikum miteinander verbunden, er schafft im besten Fall ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das nur gemeinsam und vor Ort im Kino entstehen kann. Diese besondere Verbindung von Alleinsein und Gemeinschaft ist für das filmische Erlebnis zentral, fehlt im Heimkino und spricht deshalb auch gegen den baldigen Tod des Kinos. Ein Blick in die Geschichte der Vorläufer und Wegbereiter dieses paradoxen Vergnügens zeigt außerdem: Das Kino war schon immer in Bewegung und findet seinen Weg.

Wie es mit dem Kino nach den Lumières weiterging, erzählt unsere virtuelle Ausstellung zum Thema Kino und Erster Weltkrieg.

Mehr Zauberlaternen, Guckkästen, stereoskope Bilder und Filmprojektoren gibt es in der Deutschen Digitalen Bibliothek.

Quellen und Links

Frankfurter Rundschau: https://www.fr.de/wissen/kino-steinzeit-11389193.html

Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Precursors_of_film

Deutsches Filminstitut & Filmmuseum (DFF):

https://www.dff.film/filmgeschichte-abc/

https://www.dff.film/ausstellungsrundgang/

https://www.dff.film/podcast-fruehes-kino/

Filmlexikon der Uni Kiel:

Laterna Magica: https://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=783

Stereoskop: https://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=898

Mutoskop:  https://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=6432

Kinetoskop: https://filmlexikon.uni-kiel.de/index.php?action=lexikon&tag=det&id=2042

Camera Obsucra beim Städel Museum: https://blog.staedelmuseum.de/techniken-der-fotografie-die-camera-obscura-teil-210/

Guckkasten beim Tagesspiegel: https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-guckkastenmann-das-aelteste-fernsehen-der-welt/239526.html

Diorama bei der Schirn Kunsthalle Frankfurt: https://www.schirn.de/magazin/kontext/diorama/diorama_erfindung_einer_illusion_ausstellung_frankfurt/

Kaiserpanorama beim Stadtmuseum Berlin: https://www.stadtmuseum.de/ausstellungen/kaiserpanorama und bei https://www.kaiser-panorama.de/rubin/kaiserpanorama.html

Mit Bastelanleitung:

Wunderscheibe/Thaumatrop beim DFF:  https://www.dff.film/basteltipp-thaumatrop/

Wundertrommel/ Zoetrop beim DFF:  https://www.dff.film/basteltipp-wundertrommel/

Phenakistiskop/Lebensrad beim WDR: https://kinder.wdr.de/tv/wissen-macht-ah/bibliothek/dasfamoseexperiment/phenakistiskop-100.html